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»Auf dem Weg nach oben«

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November 2025

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3 days ago

Am Freitag kein Unterricht an Hamburgs staatlichen Schulen, aber Notbetreuung sichergestellt
Kita-Träger entscheiden selbständig über Kitabetrieb am Freitag, Notbetreuung soll angeboten werden

Angesichts der aktuellen Vorhersage zur Wetterlage wird für morgen (Freitag, 9. Januar 2026) für alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen (auch Sonderschulen und Regionalen Bildungs- und Beratungszentren/ReBBZ) sowie für die Berufsbildenden Schulen der Präsenzunterricht abgesagt. An allen Schulen wird für die Klassenstufen 0–6 eine Notbetreuung sichergestellt. Die Schulen sollen Online-Unterricht anbieten, wo dies möglich und sinnvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Lernmaterial für Zuhause versorgt werden.

Der Unterricht wird von den Schulen wie folgt organisiert:

Klassenstufen 0–6: Die Schüler:innen erhalten Arbeitsmaterialien im Vorfeld bzw. nehmen ggf. an Online-Unterricht teil. Es wird eine Ganztags-Notbetreuung für unterrichtliche und außerunterrichtliche Zeiten angeboten. Die Schulen informieren die Eltern hierzu direkt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.

Klassenstufen 7–13: Der Unterricht findet digital statt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.

Es wird darum gebeten die Informationen der jeweiligen Schule zu beachten, da die konkrete Umsetzung vor Ort erfolgt.

Private Schulen sind an diese Entscheidung nicht gebunden, können sich aber daran orientieren.

Über den Betrieb an Hamburgs rund 1.200 Kindertagesstätten entscheiden die Kita-Träger selbständig und in eigener Verantwortung. Eine Notbetreuung soll angeboten werden. Die Kitas informieren die Familien direkt über getroffene Regelungen.

Weitere Informationen über den Schulbetrieb finden sich hier: Microsoft Word – B-Brief_zur_aktuellen_Wetterlage.docx


Rückfragen der Medien
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Peter Albrecht | Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2003
E-Mail: pressestelle@bsfb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsfb
Instagram: @schulbehoerde | @familienbehoerde
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️Hand aufs Herz, ein wenig Lampenfieber stellt sich gerade ein: hafencityzeitung.com/krimi-vorabdruck-ihre-haende-waren-kalt/
Viel Spaß beim ersten Vorabdruck in der aktuellen HAFENCITY ZEITUNG
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️

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Drei Minuten im Krieg „Ach, ich würde auch gern kämpfen, mit einem Gewehr herumrennen und auf Feinde schießen“, sagte der junge Mann ausgelassen. Im Fernsehen lief gerade ein Dokumentarfilm über den vergangenen großen Krieg. Da sprach ein deutscher Soldat aus dem Schützengraben zu diesem jungen, unerfahrenen Menschen: „Spring zu mir, direkt durch den Bildschirm. Das ist möglich.“ Der fröhliche Kerl tauchte hinein – und befand sich plötzlich in jenem Schützengraben. Im Krieg, mitten in der Schlacht, genau drei Minuten lang. Nach drei Minuten kam er zurück – sprachlos. „Und? Wie war es?“, fragten sie. Er sagte lange nichts. Dann packte er sich plötzlich an den Kopf und begann laut zu weinen – wie ein erschrockenes Kind. So sagte er kein einziges Wort, doch die anderen sahen ihn an, hörten sein Weinen – und keiner von ihnen wollte jemals wieder Krieg.

Spannende Neuigkeiten! Der Sieger des Wettbewerbs zum Neubau der Oper auf dem Baakenhöft steht fest. Das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen, Dänemark, hat das Rennen gemacht! Mit ihrem innovativen Konzept wird die neue Oper nicht nur ein künstlerisches Zentrum für Oper und Ballett der Hamburgischen Staatsoper, sondern soll auch ein weiteres Wahrzeichen neben der Elbphilharmonie für Hamburg sein. „Das Gebäude wird eine begehbare Landschaft, die auch eine Oper ist“, so Oberbaudirektor Franz-Josef Höing gegenüber der HafenCity Zeitung.
In den kommenden zwei Jahren werden die Voraussetzungen für den spektakulären Neubau geschaffen, wobei die technische und architektonische Umsetzung sowie präzisere Kostenkalkulationen im Mittelpunkt stehen werden. Das geschwungene, terrassenförmig angelegte neue Opernhaus für Hamburg in der HafenCity bietet von allen Seiten attraktive Elbe, Hafen- und Stadtansichten und fügt sich harmonisch in die Gebäudesilhouette der HafenCity ein und öffnet sich zur Elbe hin. Gemeinsam mit den Anwohner:innen und Gewerben aus der Hafencity soll laut HafenCity-Chef Dr. Andreas Kleinau auch der Feinschliff der großzügigen, öffentlichen Flächen erarbeitet werden. Frühestens 2032 und spätestens in 10 Jahren sollen sich alle Hamburger:innen auf die Premiere der neuen Staatsoper in der HafenCity freuen dürfen. Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführender Stiftungsrat der Kühne-Stiftung, betonte, dass man mit allen Partnern darauf achten werde, dass die kalkulierten Baukosten von rund 330 Millionen Euro möglichst eingehalten werden. Architekten, so Dräger in der aktuellen Pressekonferenz im Kasselhaus, seien da ja gerne mal „etwas optimistisch“, merkte er schmunzelnd an. Ausführliche Informationen unter: hafencityzeitung.com/neue-oper-offen-heiter-begehbar-begruent-markant-und-doch-ohne-pathos/
#OperBaakenhöft #BjarkeIngels #KulturFürAlle #HafenCityZeitung
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Spannende Neuigkeiten! Der Sieger des Wettbewerbs zum Neubau der Oper auf dem Baakenhöft steht fest. Das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen, Dänemark, hat das Rennen gemacht! Mit ihrem innovativen Konzept wird die neue Oper nicht nur ein künstlerisches Zentrum für Oper und Ballett der Hamburgischen Staatsoper, sondern soll auch ein weiteres Wahrzeichen neben der Elbphilharmonie für Hamburg sein. „Das Gebäude wird eine begehbare Landschaft, die auch eine Oper ist“, so Oberbaudirektor Franz-Josef Höing gegenüber der HafenCity Zeitung. 
In den kommenden zwei Jahren werden die Voraussetzungen für den spektakulären Neubau geschaffen, wobei die technische und architektonische Umsetzung sowie präzisere Kostenkalkulationen im Mittelpunkt stehen werden. Das geschwungene, terrassenförmig angelegte neue Opernhaus für Hamburg in der HafenCity bietet von allen Seiten attraktive Elbe, Hafen- und Stadtansichten und fügt sich harmonisch in die Gebäudesilhouette der HafenCity ein und öffnet sich zur Elbe hin. Gemeinsam mit den Anwohner:innen und Gewerben aus der Hafencity soll laut HafenCity-Chef Dr. Andreas Kleinau auch der Feinschliff der großzügigen, öffentlichen Flächen erarbeitet werden. Frühestens 2032 und spätestens in 10 Jahren sollen sich alle Hamburger:innen auf die Premiere der neuen Staatsoper in der HafenCity freuen dürfen. Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführender Stiftungsrat der Kühne-Stiftung, betonte, dass man mit allen Partnern darauf achten werde, dass die kalkulierten Baukosten von rund 330 Millionen Euro möglichst eingehalten werden. Architekten, so Dräger in der aktuellen Pressekonferenz im Kasselhaus, seien da ja gerne mal „etwas optimistisch“, merkte er schmunzelnd an. Ausführliche Informationen unter: https://hafencityzeitung.com/neue-oper-offen-heiter-begehbar-begruent-markant-und-doch-ohne-pathos/
#OperBaakenhöft #BjarkeIngels #KulturFürAlle #HafenCityZeitungImage attachmentImage attachment+7Image attachment

129 KommentareKommentare auf Facebook

Sieht doch gut aus, nicht Protzig. Schon toll für die Stadt, so etwas geschenkt zu bekommen!

Endlich mal etwas, was auch schick und passend ist 👏👏

Das Leben hat mal in der Innenstadt und drumrum stattgefunden. Jetzt gibt es anscheinend nur noch die Hafencity usw.. Hat Hamburg nicht verdient.

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