Leben

HafenCity-Krimi, Kapitel II: »Anne fährt nach Hause …«
Vorabdruck II. Der HCZ-Kolumnist Antonio »Toni« Fabrizi, Inhaber des Club 20457, hat seinen ersten Krimi

»Gemeinsam mit der HafenCity wachsen«
Wahl. Die Werbegemeinschaft Überseeboulevard e. V. hat neuen Vorstand Am 24. November 2025 hat die Jahreshauptversammlung

HafenCity: »Neues Konzept für die Jugend«
Start-up. Das neu gegründete Junge Forum HafenCity, ein unabhängiger Zusammenschluss von Nachbarn, Initiativen, Politik und

»Ein neues Zuhause für Künstler:innen!«
Konzerte. Mit der Halle424 zeigt der Oberhafen sein innovatives und künstlerisch-urbanes Gesicht aus Klassik und

Tennis-Trend trifft Kicker-Kultur und 2026er-Fitness
Der HCZ-Reporter Jimmy Blum berichtet in seiner Kolumne „Jimmys Parkett“ über Events, People, und Schnack

Krimi-Vorabdruck, Kapitel I: »Ihre Hände waren kalt …«
Exklusiver Vorabdruck. Der HCZ-Kolumnist Antonio »Toni« Fabrizi, Inhaber des Club 20457, hat seinen ersten Krimi
Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Stadtküste

»Kostbares Kulturgut und Symbol für Gemeinschaft«
Kultur. Die Dorit & Alexander Otto Stiftung sorgt mit einer Million Euro für eine nachhaltige

»Ihr Lächeln in besten Händen«
Das Zentrum für Zahnheilkunde Hamburg HafenCity ist innovativ und legt Wert auf Qualität und Wohlbefinden.

Wie wär’s mal mit Nicht-Vorsätzen?
Coaching. Fünf provokante Tipps von unserer Kolumnistin Andrea K. Huber zum Unglücklichsein oder Unglücklichwerden Ich

»Stille und Intuition«
Coaching. Wie das Ritual der »Raunächte« die Zeit zwischen den Jahren bereichert Dezember, Adventszeit, Weihnachtszeit.

»Ein einzigartiges Stück Hamburg«
Innenstadt. Die neuen Colonnaden verbinden Bausubstanz und moderne Stadtraumplanung Die Entscheidung ist gefallen: Der Wettbewerb

»Eine wohlwollende Beziehung zu sich selbst«
Coaching. Die Lehrerin und Trainerin Jenny Rock aus der HafenCity arbeitet in Teilzeit und bietet
Wirtschaft

Westfield-Center: »Wir sind wirklich überwältigt!
Exklusiv-Gespräch. Wir haben mit Theda Juliane Mustroph, General Managerin des Westfield Hamburg-Überseequartier von Investor und

Luxus-Immobilien sind im Aufwind!
Raphael Adrian Herder, Inhaber der Immobilienagentur Der HafenCity-Makler, über den Immobilienmarkt in der HafenCity und

»Aufbruch, Wachstum und eine Vision!«
Essay. Eine Kulturinsel und Olympia für Hamburg? Ob Naturkundemuseum, Digital Art Museum, Oper oder Weltsportspiele:

»Offen, heiter, begehbar, begrünt und markant!«
Baakenhöft. Die Bjarke Ingels Group gewann den Wettbewerb. Die Kühne-Stiftung schenkt Hamburg ein neues Opernhaus,

Baakenhöft: »Ein Opernhaus neu denken«
Exklusivgespräch. Ein Blick hinter die Kulissen: Kultursenator Dr. Carsten Brosda über die neue Oper auf

Führungskräfte: »Wie man mutige Entscheidungen trifft«
Coaching. Die stille Gefahr im Management: Entscheidungsmüdigkeit bei Führungskräften. Yvonne Funcke über die Gründe und
Politik

Literatur zur Lage: »Wieder nichtig und klein!«
Kolumnist Jan Ehlert erörtert in der Januar-Ausgabe 2026 der HafenCity Zeitung in seiner „Literatur zur

Editorial: »Toll«?!
Wissen Sie, was mich in 2026 begeistern würde? Wenn das neue Jahr so spektakuläre Premieren

»Ohne Biodiversität sind wir nichts!«
Exklusiv-Gespräch. Senatorin Katharina Fegebank, Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), zieht

»Uns einander zuhören und zusammenhalten!«
Exklusivgespräch. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Falko Droßmann, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, über Kriegsangst, Drohnenabwehr und die Berliner

»Alle drei Wochen eine Etage fertig!«
Baufortschritt. Mit dem we-house Baakenhafen der Archy Nova Projektentwicklung soll im August 2026 das Holz-Hybrid-Haus

Editorial: Ja, ist denn …
… schon Weihnachten?! Für den Hamburger Senat: Ja. Die Bescherung: Das neue Stadteingangswahrzeichen, der Elbtower,
Kultur

»Nicht sofort eine Lösung parat haben!«
Interview. Mit der »Nord by Nordwest«-Schauspielerin Marleen Lohse sprach Dagmar Leischow über ihre Netflix-Serie »Alphamännchen«

»Auf dem Weg nach oben«
Konzert. Die Elbphilharmonie präsentiert im Kleinen Saal »Rising Stars«, aufregende Toptalente Jede und jeder hat

»Schlittschuhlaufen hat meine Teenie-Zeit geprägt«
Vorschau. Vom 6. bis 8. Februar findet in der Barclays Arena die beliebte »Holiday on

»Ich werde an meine Kindheit erinnert«
Ausstellung. Das Bucerius Kunst Forum zeigt mit der gr0ßen Schau »Kinder, Kinder! Zwischen Repräsentation und

»Mit Können den Kopf verdrehen!«
Show. Der Comedy-Humor in »Winterglitzer« sorgt im Schmidt Theater für johlende Gäste Wer bei „Schmidts

»Weiße Flotten«: Erinnerung an die Zukunft!
Kaispeicher B. Bis in den Frühling hinein präsentiert das Internationale Maritime Museum die Welt der
Bevorstehende Veranstaltungen

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Die HCZ auf Facebook
Am Freitag kein Unterricht an Hamburgs staatlichen Schulen, aber Notbetreuung sichergestellt
Kita-Träger entscheiden selbständig über Kitabetrieb am Freitag, Notbetreuung soll angeboten werden
Angesichts der aktuellen Vorhersage zur Wetterlage wird für morgen (Freitag, 9. Januar 2026) für alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen (auch Sonderschulen und Regionalen Bildungs- und Beratungszentren/ReBBZ) sowie für die Berufsbildenden Schulen der Präsenzunterricht abgesagt. An allen Schulen wird für die Klassenstufen 0–6 eine Notbetreuung sichergestellt. Die Schulen sollen Online-Unterricht anbieten, wo dies möglich und sinnvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Lernmaterial für Zuhause versorgt werden.
Der Unterricht wird von den Schulen wie folgt organisiert:
Klassenstufen 0–6: Die Schüler:innen erhalten Arbeitsmaterialien im Vorfeld bzw. nehmen ggf. an Online-Unterricht teil. Es wird eine Ganztags-Notbetreuung für unterrichtliche und außerunterrichtliche Zeiten angeboten. Die Schulen informieren die Eltern hierzu direkt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.
Klassenstufen 7–13: Der Unterricht findet digital statt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.
Es wird darum gebeten die Informationen der jeweiligen Schule zu beachten, da die konkrete Umsetzung vor Ort erfolgt.
Private Schulen sind an diese Entscheidung nicht gebunden, können sich aber daran orientieren.
Über den Betrieb an Hamburgs rund 1.200 Kindertagesstätten entscheiden die Kita-Träger selbständig und in eigener Verantwortung. Eine Notbetreuung soll angeboten werden. Die Kitas informieren die Familien direkt über getroffene Regelungen.
Weitere Informationen über den Schulbetrieb finden sich hier: Microsoft Word – B-Brief_zur_aktuellen_Wetterlage.docx
Rückfragen der Medien
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Peter Albrecht | Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2003
E-Mail: pressestelle@bsfb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsfb
Instagram: @schulbehoerde | @familienbehoerde
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️Hand aufs Herz, ein wenig Lampenfieber stellt sich gerade ein: hafencityzeitung.com/krimi-vorabdruck-ihre-haende-waren-kalt/
Viel Spaß beim ersten Vorabdruck in der aktuellen HAFENCITY ZEITUNG
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Drei Minuten im Krieg „Ach, ich würde auch gern kämpfen, mit einem Gewehr herumrennen und auf Feinde schießen“, sagte der junge Mann ausgelassen. Im Fernsehen lief gerade ein Dokumentarfilm über den vergangenen großen Krieg. Da sprach ein deutscher Soldat aus dem Schützengraben zu diesem jungen, unerfahrenen Menschen: „Spring zu mir, direkt durch den Bildschirm. Das ist möglich.“ Der fröhliche Kerl tauchte hinein – und befand sich plötzlich in jenem Schützengraben. Im Krieg, mitten in der Schlacht, genau drei Minuten lang. Nach drei Minuten kam er zurück – sprachlos. „Und? Wie war es?“, fragten sie. Er sagte lange nichts. Dann packte er sich plötzlich an den Kopf und begann laut zu weinen – wie ein erschrockenes Kind. So sagte er kein einziges Wort, doch die anderen sahen ihn an, hörten sein Weinen – und keiner von ihnen wollte jemals wieder Krieg.
Spannende Neuigkeiten! Der Sieger des Wettbewerbs zum Neubau der Oper auf dem Baakenhöft steht fest. Das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen, Dänemark, hat das Rennen gemacht! Mit ihrem innovativen Konzept wird die neue Oper nicht nur ein künstlerisches Zentrum für Oper und Ballett der Hamburgischen Staatsoper, sondern soll auch ein weiteres Wahrzeichen neben der Elbphilharmonie für Hamburg sein. „Das Gebäude wird eine begehbare Landschaft, die auch eine Oper ist“, so Oberbaudirektor Franz-Josef Höing gegenüber der HafenCity Zeitung.
In den kommenden zwei Jahren werden die Voraussetzungen für den spektakulären Neubau geschaffen, wobei die technische und architektonische Umsetzung sowie präzisere Kostenkalkulationen im Mittelpunkt stehen werden. Das geschwungene, terrassenförmig angelegte neue Opernhaus für Hamburg in der HafenCity bietet von allen Seiten attraktive Elbe, Hafen- und Stadtansichten und fügt sich harmonisch in die Gebäudesilhouette der HafenCity ein und öffnet sich zur Elbe hin. Gemeinsam mit den Anwohner:innen und Gewerben aus der Hafencity soll laut HafenCity-Chef Dr. Andreas Kleinau auch der Feinschliff der großzügigen, öffentlichen Flächen erarbeitet werden. Frühestens 2032 und spätestens in 10 Jahren sollen sich alle Hamburger:innen auf die Premiere der neuen Staatsoper in der HafenCity freuen dürfen. Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführender Stiftungsrat der Kühne-Stiftung, betonte, dass man mit allen Partnern darauf achten werde, dass die kalkulierten Baukosten von rund 330 Millionen Euro möglichst eingehalten werden. Architekten, so Dräger in der aktuellen Pressekonferenz im Kasselhaus, seien da ja gerne mal „etwas optimistisch“, merkte er schmunzelnd an. Ausführliche Informationen unter: hafencityzeitung.com/neue-oper-offen-heiter-begehbar-begruent-markant-und-doch-ohne-pathos/
#OperBaakenhöft #BjarkeIngels #KulturFürAlle #HafenCityZeitung
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Sieht doch gut aus, nicht Protzig. Schon toll für die Stadt, so etwas geschenkt zu bekommen!
Endlich mal etwas, was auch schick und passend ist 👏👏
Das Leben hat mal in der Innenstadt und drumrum stattgefunden. Jetzt gibt es anscheinend nur noch die Hafencity usw.. Hat Hamburg nicht verdient.