»Sprechende Kirschbäume!«

Stadtklima. Die Initiative »Abflastern« und die Schau »Zwischen Pflaster und Baumkrone« sowie die Kunstinstallation »Parlament

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter!

Stadtküste

Wirtschaft

»Inspiration auf hohem Niveau!«

Netzwerk. Die Interessengemeinschaft Gewerbe HafenCity, IGH, im Netzwerk HafenCity e. V. hat wieder ihre exklusiven Businesstreffen

Immobilien sind im Wartemodus!

usiness. Raphael Adrian ­Herder ist Inhaber der Immobi­lienagentur Der HafenCity-Makler und schreibt über den Immobilienmarkt Inder HafenCity und

Wenn auf See jede Minute zählt

Kaispeicher B. Blockbuster wie „Titanic“ und erfolgreiche TV-Doku-Serien machen klar, wie wichtig Sicherheit auf See

»Ein frisches Klangbild!«

Vorschau .Im Großen Saal der Elbphilharmonie führen am 12. Juli die Tölzer Sängerknaben mit erwachsenen

»Mehr vielfältiges Grün!«

Klima. Die Ausstellung »Zwischen Pflaster und Baumkrone« der Stiftung StadtLandKunst findet im Forum StadtLandKunst im

Bevorstehende Veranstaltungen

There is no Event

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter!

Die HCZ auf Facebook

Glücksgefühle. Es gibt doch nichts Schöneres, wenn nach einem traurigen tödlichen Radunfall (30. Januar 2023) und jahrelangem Dicke-Bretter-Bohren – vor allem durch die Verkehrs-AG im Netzwerk HafenCity e.V. – seit heute endlich etwas passier! Die schmale und supergefährliche Radfahrspur auf der Magdeburger Brücke wird endlich angemessen verbreitert – für mehr echte Sicherheit für alle Radfahrer:innen und Nutzer:innen. Man muss zur Fairness erzählen, dass die beiden wichtigen Behörden, das Bezirksamt-Mitte und die Verkehrsbehörde, bor allem der Bezirksamtschef Mitte Ralf Neubauer und Verkehrssenator Anjes Tjarks sowie auch die Bezirksversammlung („wir scheitern immer wieder an der Verwaltung!“ konstruktiv mit im Boot für eine breite Fahrradspur waren. Die stärksten Verhinderer – über 3 Jahre und vier Monate! – waren am Ende oftmals die Verwaltung und die Polizeidirektion😢 – oder auch die Eröffnung des Westfield-Überseequartiers und den Verkehrsansturm, den viele damit Befasste abwarten wollten😳. Erfolgreich gekämpft. Jetzt sicherer Radfahren. Beifall und Erleichterung.

Apropos Verkehr: Keinen Beifall, sondern helle Empörung bei den Betroffenen im Quartier und den ehrenamtlich Engagierten – gibt es bei Tempo 30 in der HafenCity. Das Quartier ist der EINZIGE Stadtteil in Hamburg, der nicht eine einzige Tempo-30-Straße hat – nur Mini-Tempo-30-Zonen vor Schulen. Und das, obwohl alle, Bezirksversammlung und Bürgerschaft (mit Drucksache!) die Einführung von „Tempo 30 auf den Bezirksstraßen“ beschlossen haben, die Mitentscheidet wie Bezirkschef Ralf Neubauer und Verkehrssenator Anjes Tjarks und ihre jeweiligen Teams wie, natürlich von Anfang an die ehrenamtlich Engagierten in der Verkehrs AO des Netzwerks oder vor allem auch die im HafenCity Forum Engagierten dafür seit Jahren kämpfen. Auch hier immer wieder die frustrierende Antwort: „Es liegt an der Verwaltung!“

Na hoffen wir mal, dass es am Ende so ausgeht wie mit der Fahrradspur auf der Magdeburger Brücke. Die Zuversicht von Ehrenamtlichen ist der Zaubertrank ihres Engagements. Prost!🎆
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Image attachment
Image attachment
Image attachment
Image attachment

Aus, aus, aus. Olympia in die Tonne getreten. Was für ein Ergebnis. 54,9 % (357.911 Menschen) haben Nein zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Hamburg gesagt, nur 45,1 % (293.819 Menschen) haben mit Ja gestimmt. Eine kleine Volksabstimmungs-Mehrheit aller Wahlberechtigten sorgt jetzt mit dafür, dass aus dem antiquierten selbstzufriedenen „Tor zur Welt“-Image ein Stillstands-Mythos wird. Kein Zukunftsschub. Ein mutloses Hamburg.

Das negative Referendum ist zu akzeptieren und die Stadt geht nicht unter. Demokratie kann halt auch wehtun. Fakt: Keine vom Bund mitfinanzierte neue Infrastruktur, keine zusätzlichen Gelder für den Breitensport und moderne bestehende Sportstätten. Und kein Weltsport-Ereignis, das internationale Gastfreundschaft und Sichtbarkeit eines modernen Hamburg schafft.

Was bleibt? Die Leader der Pro-Olympia Kampagne, Bürgermeister, Wirtschaftsführer, Initiativen und Sponsoren konnten erstens emotional nicht genug Fans hinter sich versammeln. Wer zweitens am lautesten populistische Parolen wie Die Linke, AfD und NOlympia brüllt, bekommt die Schlagzeilen und verwandelt mit Copy-and-Paste-NOlympia-Kommentaren auf Social Media positive Olympia-Posts in Anti-Olympia-Foren. Also: Das Referendum dokumentiert die zunehmende Spaltung der Stadtgesellschaft und zwingt Politik und Wirtschaft dazu, Menschen künftig deutlich erfolgreicher für sich zu gewinnen – mit authentischer Emotionalität.
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Image attachment
Image attachment
Auf Facebook anzeigen
Kommentare anzeigen likes love haha wow sad angry 620 Shares: 23 Kommentare: 314

Aufgeregt – für Hamburg. Nur noch 8x schlafen und dann entscheidet sich im Volksentscheid am 31. Mai, ob sich die Bürger:innen Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 in der Elbmetropole wünschen. Paris hat im Sommer 2024 vorgemacht, wie Faszination Großstadt und Weltsport geht. In den letzten Wochen haben Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank, der Senat, die große Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft und die private OlympJA-Initiative sowie Unternehmer Alexander Otto mit seiner Sportstiftung und der zum Teil schon umgesetzten Initiative „104 Projekte für 104 Stadtteile“ Vollgas gegeben. Jetzt gilt’s. Wählen gehen, egal, ob yes or no. Mich interessiert die Meinung von ganz Hamburg, nicht nur eine Mehrheit einer kleinen Ja- oder Nein-Klientel.
Die HafenCity Zeitung hat gut eine Woche vor dem Volksentscheid nochmal mit dem Innen- und Sportsenator Andy Grote gesprochen, wie er die Nein-Argumente der Gegner pariert (Kosten?!) und warum Olympia für Hamburg nicht nur ein Weltsportereignis bescheren könnte, sondern auch, warum es der Stadt, der Stadtentwicklung und der Stadtgesellschaft einen Zukunftsschub geben kann. Andy Grote: „Paris hat eindrucksvoll bewiesen, dass sich dieser Mut lohnt: Rund 80 Prozent der Bevölkerung bewerteten die Spiele im Nachhinein positiv. Darüber hinaus profitiert die Stadt langfristig – durch moderne Sportstätten, wichtige Impulse für die Stadtentwicklung und die Wiederbelebung der Seine als öffentlichen Raum. Genau daran möchten wir in Hamburg anknüpfen, mit einem verantwortungsvollen Konzept, das die besondere Schönheit unserer Stadt mit einem emotionalen Sportereignis verbindet und daraus ein internationales Festivalerlebnis macht.“ Das ganze Grote-Interview hier:
hafencityzeitung.com/olympia-die-spiele-fuegen-sich-in-die-stadt-ein/
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Image attachment
Image attachment
Image attachment
Image attachment
Image attachment
Auf Facebook anzeigen
Kommentare anzeigen likes love haha wow sad angry 132 Shares: 5 Kommentare: 122
Mehr anzeigen