Leben

»Lord Nermal« lädt zum mörderischen Release!
Event. Am Valentinstag steigt im Streetwear-Klamotten-Hotspot RIPNDIP-Store im Westfield-Überseequartier eine Release-Party und eine Signierstunde für

Bambus-Kunst trifft Licht-Design und Korea-Dining
HCZ-Reporter Jimmy Blum über Events, People und Schnack aus dem Quartier Es werde Licht! Oft

Verkehrskonzept: »Leise und ökologisch!«
Verkehr. Anwohner:innen und die Arbeitsgruppen im Netzwerk HafenCity e. V. mahnen ein nachhaltiges Verkehrskonzept zur neuen

»Die Antwort der Behörde war ein Schock!«
Hamburg-Mitte. Nachhaltige Kritik der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlungan fehlendem Instandsetzungs-Tempo und Beschluss eines Sturmflut-Denkmal Schon

Neuer Treffpunkt für den Alltag in der HafenCity
Events. Das Elbfaire-Café im Ökumenischen Forum HafenCity in der Shanghaiallee erweitert sein Angebot als Eventlocation

Achtsamkeit: »Wieder zu Hause im eigenen Körper«
Hannes Raulf, selbstständiger Körperarbeiter und Körpertherapeut,stärkt über Bewegungsimpulse, Körperwahrnehmung und individuelle Strategien das Vertrauen in
Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Stadtküste

»Elbtower progressiv vorantreiben!«
tadteingang. Neue Investoren, neue Mieter. Die Indizien verdichten sich, dass die Bauruine Elbtower bis auf

»Ohne Vierzylinder ein großer Gleiter«
E-Lifestyle. Einmal Zukunft und zurück: Der Mercedes CLA ködert mit Hybridpower die Verbrennerfraktion – pragmatischer

Welche Rollen spielen wir und: warum?
Coaching. Ob im Alltag oder im venezianischen Fasching beim Hamburger »Maskenzauber« – welche Maske tut

»Großes Gespür für die Gäste!«
Award. Direktor Thies Sponholz vom The Fontenay ist »Hotelier des Jahres 2026« Hoch hinaus mit

»Kostbares Kulturgut und Symbol für Gemeinschaft«
Kultur. Die Dorit & Alexander Otto Stiftung sorgt mit einer Million Euro für eine nachhaltige

»Ihr Lächeln in besten Händen«
Das Zentrum für Zahnheilkunde Hamburg HafenCity ist innovativ und legt Wert auf Qualität und Wohlbefinden.
Wirtschaft

»Bewegung macht stark – körperlich und geistig!«
Sportevent. Stifter Alexander Otto, Sportsenator Andy Grote und Bildungs- und Familienministerin Ksenija Bekeris stellten Ende

»Die Strahlkraft Hamburgs und der HafenCity!«
»5 Fragen an …«: Alexander Otto, Stifter der Alexander Otto Sportstiftung, über Breitensportförderung, die Olympia-Idee

»Das maritime Flair der HafenCity nutzen!
»5 Fragen an …«: Sportsenator Andy Grote über Breitensport, die Olympia-Idee sowie Hamburg und die

»Ein Erfolg unserer Politik«
Wohnungsbau. Karen Pein, Senatorin für Stadtplanung und Wohnen, und Ralf Sommer, CEO der Investitions- und

Training kennt kein Alter: Warum Rhetorik immer wichtiger wird
Rhetorik & Coaching. FROMM Managementseminare & -beratung KG an der Großen Elbstraße ist ein Weiterbildungs-

Stabile Preise und differenzierte Nachfrage!
Raphael Adrian Herder, Inhaber der Immobilienagentur Der HafenCity-Makler, erläutert, warum sich Immobilienpreise in Hamburg im
Politik

Literatur zur Lage #98, 02.26: »Die Zeit ist jetzt!«
HCZ-Kolumnist Jan Ehlert erörtert in seiner Kolumne »Literatur zur Lage« im Monat Februar das Thema

Editorial 02.26: »O sole mio?!«
Piff. Hat doch schon im neuen Jahr das Sieben-Wochen-ohne-Vorhaben beim kleinen Gläschen Rotwein sein kurzes

Literatur zur Lage: »Wieder nichtig und klein!«
Kolumnist Jan Ehlert erörtert in der Januar-Ausgabe 2026 der HafenCity Zeitung in seiner „Literatur zur

Editorial: »Toll«?!
Wissen Sie, was mich in 2026 begeistern würde? Wenn das neue Jahr so spektakuläre Premieren

»Ohne Biodiversität sind wir nichts!«
Exklusiv-Gespräch. Senatorin Katharina Fegebank, Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), zieht

»Uns einander zuhören und zusammenhalten!«
Exklusivgespräch. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Falko Droßmann, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, über Kriegsangst, Drohnenabwehr und die Berliner
Kultur

»Magische Anziehungskraft«
Ausstellung. Das Wachsfigurenkabinett Panoptikum am Spielbudenplatz auf dem Kiez hat einen neuen royalen Popstar bekommen:

»Ich bin süchtig nach einem Zweck!«
Musik. HCZ-Autorin Dagmar Leischow sprach mit Robbie Williams über sein neues Album Das Action-Cover von

»Die Zeitzeugen sterben«
Vorschau. Das Bucerius Kunst Forum bereitet die größte Kunstschau jüdischer Kunstsammler:innen vor Es ist ein

»Vokale Klangpracht mit Rachmaninow«
Konzert-Event. Am 21. Februar tritt der Chor des Bayerischen Rundfunks im Großen Saal der Elbphilharmonie

»Maritime Revolutionen«
Kaispeicher B. Wie Dampf die Welt der Seefahrt veränderte, zeigt das Internationale Maritime Museum mit

Einzigartige Engelsstimmen!
Vorschau. Am Sonntag, 12. Juli 2026, tritt im Großen Saal der Elbphilharmonie der berühmte Tölzer
Bevorstehende Veranstaltungen
There is no Event
Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Die HCZ auf Facebook
Am Freitag kein Unterricht an Hamburgs staatlichen Schulen, aber Notbetreuung sichergestellt
Kita-Träger entscheiden selbständig über Kitabetrieb am Freitag, Notbetreuung soll angeboten werden
Angesichts der aktuellen Vorhersage zur Wetterlage wird für morgen (Freitag, 9. Januar 2026) für alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen (auch Sonderschulen und Regionalen Bildungs- und Beratungszentren/ReBBZ) sowie für die Berufsbildenden Schulen der Präsenzunterricht abgesagt. An allen Schulen wird für die Klassenstufen 0–6 eine Notbetreuung sichergestellt. Die Schulen sollen Online-Unterricht anbieten, wo dies möglich und sinnvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Lernmaterial für Zuhause versorgt werden.
Der Unterricht wird von den Schulen wie folgt organisiert:
Klassenstufen 0–6: Die Schüler:innen erhalten Arbeitsmaterialien im Vorfeld bzw. nehmen ggf. an Online-Unterricht teil. Es wird eine Ganztags-Notbetreuung für unterrichtliche und außerunterrichtliche Zeiten angeboten. Die Schulen informieren die Eltern hierzu direkt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.
Klassenstufen 7–13: Der Unterricht findet digital statt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.
Es wird darum gebeten die Informationen der jeweiligen Schule zu beachten, da die konkrete Umsetzung vor Ort erfolgt.
Private Schulen sind an diese Entscheidung nicht gebunden, können sich aber daran orientieren.
Über den Betrieb an Hamburgs rund 1.200 Kindertagesstätten entscheiden die Kita-Träger selbständig und in eigener Verantwortung. Eine Notbetreuung soll angeboten werden. Die Kitas informieren die Familien direkt über getroffene Regelungen.
Weitere Informationen über den Schulbetrieb finden sich hier: Microsoft Word – B-Brief_zur_aktuellen_Wetterlage.docx
Rückfragen der Medien
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Peter Albrecht | Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2003
E-Mail: pressestelle@bsfb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsfb
Instagram: @schulbehoerde | @familienbehoerde
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️Hand aufs Herz, ein wenig Lampenfieber stellt sich gerade ein: hafencityzeitung.com/krimi-vorabdruck-ihre-haende-waren-kalt/
Viel Spaß beim ersten Vorabdruck in der aktuellen HAFENCITY ZEITUNG
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Drei Minuten im Krieg „Ach, ich würde auch gern kämpfen, mit einem Gewehr herumrennen und auf Feinde schießen“, sagte der junge Mann ausgelassen. Im Fernsehen lief gerade ein Dokumentarfilm über den vergangenen großen Krieg. Da sprach ein deutscher Soldat aus dem Schützengraben zu diesem jungen, unerfahrenen Menschen: „Spring zu mir, direkt durch den Bildschirm. Das ist möglich.“ Der fröhliche Kerl tauchte hinein – und befand sich plötzlich in jenem Schützengraben. Im Krieg, mitten in der Schlacht, genau drei Minuten lang. Nach drei Minuten kam er zurück – sprachlos. „Und? Wie war es?“, fragten sie. Er sagte lange nichts. Dann packte er sich plötzlich an den Kopf und begann laut zu weinen – wie ein erschrockenes Kind. So sagte er kein einziges Wort, doch die anderen sahen ihn an, hörten sein Weinen – und keiner von ihnen wollte jemals wieder Krieg.
Spannende Neuigkeiten! Der Sieger des Wettbewerbs zum Neubau der Oper auf dem Baakenhöft steht fest. Das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen, Dänemark, hat das Rennen gemacht! Mit ihrem innovativen Konzept wird die neue Oper nicht nur ein künstlerisches Zentrum für Oper und Ballett der Hamburgischen Staatsoper, sondern soll auch ein weiteres Wahrzeichen neben der Elbphilharmonie für Hamburg sein. „Das Gebäude wird eine begehbare Landschaft, die auch eine Oper ist“, so Oberbaudirektor Franz-Josef Höing gegenüber der HafenCity Zeitung.
In den kommenden zwei Jahren werden die Voraussetzungen für den spektakulären Neubau geschaffen, wobei die technische und architektonische Umsetzung sowie präzisere Kostenkalkulationen im Mittelpunkt stehen werden. Das geschwungene, terrassenförmig angelegte neue Opernhaus für Hamburg in der HafenCity bietet von allen Seiten attraktive Elbe, Hafen- und Stadtansichten und fügt sich harmonisch in die Gebäudesilhouette der HafenCity ein und öffnet sich zur Elbe hin. Gemeinsam mit den Anwohner:innen und Gewerben aus der Hafencity soll laut HafenCity-Chef Dr. Andreas Kleinau auch der Feinschliff der großzügigen, öffentlichen Flächen erarbeitet werden. Frühestens 2032 und spätestens in 10 Jahren sollen sich alle Hamburger:innen auf die Premiere der neuen Staatsoper in der HafenCity freuen dürfen. Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführender Stiftungsrat der Kühne-Stiftung, betonte, dass man mit allen Partnern darauf achten werde, dass die kalkulierten Baukosten von rund 330 Millionen Euro möglichst eingehalten werden. Architekten, so Dräger in der aktuellen Pressekonferenz im Kasselhaus, seien da ja gerne mal „etwas optimistisch“, merkte er schmunzelnd an. Ausführliche Informationen unter: hafencityzeitung.com/neue-oper-offen-heiter-begehbar-begruent-markant-und-doch-ohne-pathos/
#OperBaakenhöft #BjarkeIngels #KulturFürAlle #HafenCityZeitung
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Sieht doch gut aus, nicht Protzig. Schon toll für die Stadt, so etwas geschenkt zu bekommen!
Endlich mal etwas, was auch schick und passend ist 👏👏
Das Leben hat mal in der Innenstadt und drumrum stattgefunden. Jetzt gibt es anscheinend nur noch die Hafencity usw.. Hat Hamburg nicht verdient.